Robbie Williams x 2 ... und viel Bekanntes

Was für eine Woche! Robbie Williams überschattet alles. Fliegt mit Bodies an die Spitze der Charts, ist der meistgekaufte Titel in Deutschland und schaltet sozusagen den kompletten Musikkonsum aus. Zumindest sieht es so aus, wenn man die aktuelle Liste betrachtet. Da tut sich ja fast nichts. Die nahezu einzige nennenswerte Bewegung im oberen Teil vollführt NENA. Wir sind wahr klettert in der vierten notierten Woche 7 Plätze und beschert der Sängerin nun doch noch mit Platz 17 einen passablen Top 20-Hit. Und wer hat dafür gesorgt? Der Herr Oliver Geißen mit dem Staffelbeginn seiner „Ultimativen chartshow“. Am Freitag, den 9. Oktober flimmerten die Auswertung zu den „Erfolgreichsten Love-Songs der 80er“ bei RTL durchs Programm. Und in dieser Show hatte auch NENA ihren Auftritt und damit Gelegenheit ihr Album samt Single zu promoten. Die Zielgruppe hat es erreicht, denn Wir sind wahr bringt NENA so hoch in die Gunst der Käufer_Innen wie sie zuletzt 2007 stand, mit dem „Gassenhauer“ Ich kann nix dafür zusammen mit Oliver Pocher und Stefan Remmler . Einen Tag später gab’s gleich noch eine Chartshow „Die 25 spektakulärsten Comebacks“ – das war zwar eine ältere Folge vom November letzten Jahres, aber NENA-Fans haben’s sicher genossen, auch dort ihren Star noch einmal zumindest in der Liste wiederzufinden. Damit dürfte die Welt für NENA wirklich wieder komplett in Ordnung sein.

Komplett in Ordnung geht auch der aktuelle Karriereverlauf für Cascada. Nachdem Evacuate The Dancefloor im Sommer ordentlich die Mainstream-Discotheken einheizte und in Großbritannien sogar die Nr.1 holte, nachdem dann auch das Album mit gleichem Namen sehr sehr ordentlich in den Verkauf ging (Platz 21 in Deutschland, Platz 8 in Großbritannien), dürfen sich Cascada mit Fug und Recht „aktuell international erfolgreichster Dance-Act aus Deutschland“ nennen. Am 9. Oktober wurde die nächste Single aus dem Album veröffentlicht. Fever der Titel und es geht weiter in bekannter Manier. Ich gestehe, dass ich bisher nicht so von den Produktionen von DJ Manian überzeugt war, das klang mir alles zu sehr auf schnellen Markterfolg produziert, sehr oberflächlich. Und wahrscheinlich lässt sich das bei genauem Hinsehen auch für die aktuellen Veröffentlichungen behaupten. Ich hab allerdings grad das Gefühl, dass der Nerv-Faktor früherer Produktionen deutlich abgenommen hat. Oder sogar umgekehrt, mittlerweile haben die Produktionen sogar so etwas wie einen subtileren Sound, der sichlangsam im Kopf festsetzt. Fever zum Beispiel fand ich beim ersten Hören ziemlich fad und beliebig. Mittlerweile muss ich gestehen, da gibt es schon was Ansteckendes. Seien es die fiependen Sounds oder die gängigen Staubsauger-Flächen … wahrscheinlich ist es auch das wesentlich ausgewogenere Verhältnis zwischen Natalie Horlers Stimme und der Elektronik …

Fever ist der neunte Cascada-Titel in den deutschen Charts. In Großbritannien und Irland wurde interessanterweise Dangerous als Nachfolgehit ausgekoppelt. – Für Evacuate The Dancefloor geht es derweil fleißig hoch und runter und wieder hoch.
Offensichtlich hat es seine Mission immer noch nicht bis zu Ende ausgeführt. Von der 23 auf die 18 in der insgesamt 15. Woche steigt der Titel eben jetzt. Er ist damit auf dem Wege nicht nur von den Platzierungen her die erfolgreichste Single von Cascada jemals zu werden, sondern auch nach Dauer der Platzierung. Bisher führt noch ihr Chartdebüt Everytime We Touch aus dem jahr 2007 (produziert und außerhalb Deutschlands erfolgreich bereits 2004/05) mit 19 notierten Wochen.

Kinofilme sind ja durchaus ein beliebtes Marketingmittel für Musik. Aktuelles Beispiel der deutsche Film Männerherzen, der seit 8. Oktober in den Kinos ist und unter anderem den Titel Wonderful des britischen Sängers Gary Go vorstellt. Gary Go ist so etwas wie ein Selfmade-Musiker: eigene Aufnahmen, eigenes Label und erst später das Signing durch ein großes Label. Sein Sound ist irgendwas zwischen Robbie Williams und Bob Sinclar – ich kann’s grad irgendwie nicht besser beschreiben. In Großbritannien, seiner Heimat, startete er sein kommerzielles Debüt im März und erreichte Platz 25. Nun, ein halbes Jahr später, soll auch der deutsche Markt erobert werden. Wie schon erwähnt, mit Hilfe kinomedialer Unterstützung. In der Woche der Veröffentlichung debütiert Gary Go so in den deutschen Charts auf Platz 40. Das Album folgt Anfang November.

Noch ein Brite gab ab 9. Oktober sein CD-Debüt in Deutschland: Mr Hudson gehörenauf den Inseln zu den Upcoming Stars. Größere Bekanntheit erlangten sie letzten Sommer, als ihre Single Supernova Platz 2 der britischen Charts belegte. Als Vocalgast konnten sie Kanye West gewinnen, auf dessen Label sie mittlerweile veröffentlichen und der so ein wenig als ihr Entdecker gilt. Wie gesagt: in Großbritannien sind sie mehr oder weniger auf dem Weg zu einer ordentlichen Karriere, in Deutschland soll es nun auch zur Sache gehen. Aber, so richtig durchschlagend ist der Erfolg noch nicht … bzw. halten sich auch die Marketingaktivitäten derzeit noch in Grenzen. Supernova gelangt in der Woche der Veröffentlichung auf Platz 47. Das ist gerade mal ein Achtungserfolg, entspricht auch sehr genau dem, wie der Track hierankommen muss. Erstmal klingt die Produktion für kontinentaleuropäische Ohren nämlich eher durchschnittlich. Ok, da ist vielleicht der eine oder andere Soundschnipsel, der sogar aufhorchen lassen könnte, aber um das Ganze an die Massen zu bringen bräuchte es wohl Dauerpräsenz, die der Titel absolut nicht hat. So wird es für Mr Hudson hier wohl noch ein Weilchen dauern, bis man ihnen zu Füßen liegt.

Kanye West dagegen fügt mit Supernova einen weiteren Titel seiner aktuellen Hitliste hinzu und gehört im Moment zu den omnipräsenten Künstlern der Stunde. Allein 2009 hat er nun sieben verschiedene Charttitel auf dem Konto. Das gelang in den vergangenen zehn Monaten lediglich Rihanna und natürlich Michael Jackson, der mit 24 Titeln (bzw. 25 wenn man die Jackson Five dazu zählt) unangefochten den Rekord hält.

Wenn wir hier die aktuellen Veröffentlichungen abhandeln und dabei kommerziell erfolgreiche Trends begleiten, dann sind es nicht immer nur die neuesten Sounds, die uns da unter die Finger kommen. Eine ganze Weile schon gibt es ein mehr oder weniger erfolgreiches Swing-Revival. Wir erinnern uns nur an Roger Cicero oder auch den letzten deutschen Eurovisions-Beitrag von Alex Swings Oscar Sings. Einer der Auslöser für diese Welle ist und war (neben anderen) Michael Bublé. Der smarte Kanadier ist seit spätestens 2005 hierzulande richtig erfolgreich und gern gesehener Gast in allerlei Familiensendungen. Seine gefällige Mischung aus Jazz und eben Swing ist genau jene Musik, die viele durch ihren Alltag begleiten. Tja, und das ganze strotzt immer derart vor guter Laune, dass man sich fast schon nicht entziehen kann – es sei denn, man besteht darauf der Spielverderber zu sein. In diesen Tagen (genau am 16. Oktober) erschien sein neues Album, die Vorabsingle Haven’t Met You Yet ist bereits seit 9. Oktober zu haben. Und klar, sie platziert sich auch in der Verkaufsliste. Zwar nur auf Platz 55, was nicht derartig überschwenglich ist, aber in diesem Genre und bei diesem Künstler heißt das noch nicht viel. In den kommenden Wochen wird uns Haven’t Met You Yet mit Sicherheit begleiten und wahrscheinlich auch noch das eine oder andere Plätzchen dazu addieren können.

Mit der Ankunft in der unteren Hälfte der Charts, sind wir auch schon bei dem angelangt, was da so an Dauerbrennern und Modernen Klassikern herumgeistert. Der Long Tail der Charts hält ja immer einige Überraschungen bereit. Zum Beispiel diese: 2008 war eine der schrägsten und erstaunlichsten Kolaborationen die zwischen Bushido feat. Karel Gott. Gemeinsam verhalfen sie dem Alphaville-Klassiker Forever Young in einer deutschen Version zu neuem Leben. Für die einen (wie VIVA und MTV) war das grässlich, weil zu viel Schlager, für die anderen (Blogschreiber wie Lakritz und Schokolade) konnte Bushido plötzlich punkten und sogar ein positives Image aufbauen. Ein Jahr später gibt es dann aber noch einmal negative Schlagzeilen für Bushido. Sein Schlagerpartner aus Tschechien hatte nämlich angefragt, ob er die Zusammenarbeit Für immer jung auch auf sein nächstes Album nehmen darf. Die Antwort: erstmal Schweigen, dann irgendwie ein anwaltliches Nein und eine etwas halbherzige Entschuldigung des Rappers … Hmm, die Bunte ist entsetzt, andere Medien tun es ihr gleich, im Grunde ist das Ganze aber eher lustig. Bushido entscheidet sich also mehr oder weniger dagegen, in der Generation der Schwiegermütter und Omas zum Vorzeigestar zu werden. Das ist doch mal konsequent und vielleicht auch nötig, denn wer sein Leben von Uli Edel verfilmen lässt, muss wohl wirklich aufpassen, nicht an Street Credibility zu verlieren. – Ob dieser „Skandal“ nun tatsächlich dafür gesorgt hat, dass Für immer jung plötzlich wieder nachgefragt ist … ich weiss es nicht. Allerdings hab ich auch nicht wirklich ein Ereignis gefunden, welches nun dafür gesorgt haben könnte. Ihr werdet es sicher wissen. Bushido und Karel Gott sind also wieder mal drin in den Charts, nach siebenmonatiger Pause steht Für immer jung wieder auf der 59. Immerhin die 16. notierte Woche. Wirklich toll find ich den Song deshalb trotzdem nicht.

Schlager und Dauerbrenner … wir machen direkt weiter, denn diese beiden Keywords stehen ganz fett auch an der folgenden Neuauflage dran: Michael Wendler, der Schlager-Pop-König (oder war es Discofox?), bringt ein Reload seines Hits Nina heraus. 2008 war dieser Titel immerhin Platz 24 der media control-Verkaufsliste gewesen. Und weil sich die deutschsprachige Partyszene nicht so wahnsinnig ändert, gehört Nina auch eineinhalb Jahre nach Veröffentlichung noch zu den Standards. Also muss ein Remix her. In diesem Fall sogar einer, der mit einem zusätzlichen Rap(!)-Part versehen wurde. Natürlich ist Michael Wendler (noch) nicht so kultig wie Karel Gott, deshalb reicht es als Rap-Partner nur für Mr. James, The Party Doctor. Der mittlerweile in Köln lebende Amerikaner war bereits mit den Ghetto People in den 90ern erfolgreich. Danach hat er mit allerlei Karnevals-Bands neue Versionen ihrer Hits eingespielt. In seinen Solo-Programmen interpretiert er mit schönem Dialekt so ziemlich das komplette Kölsch-Repertoire. Tja, und nun hat er also auch seinen ersten veritablen Chart-Hit als Solo-Künstler, denn Nina Reloaded kann sich nach Veröffentlichung als CD auf Platz 63 der Charts etablieren.

Wir befinden uns weiter in der Gattung Schlager/Karneval. Die kommende Saison wirft ihre Schatten voraus und die ersten Karnevals-Hits stehen in den CD-Regalen. Unter anderem auch die aktuelle Single der HÖHNER.. Alljährlich ziehen sie spätestens im Februar mit ihrem Gassenhauer Viva Colonia in die Liste ein. Ein bunter Reigen weiterer Hits von ihnen folgt meist direkt im Schlepptau. Neu zur Runde gehört seit jetzt Schenk Mir Dein Herz. Mit Veröffentlichung als Single eingestiegen auf platz 71. Sicher auch bald einer der Titel, die immer wieder in den Charts stehen.

Karnevalssongs sind das eine, die Popstars das andere. In der vierten Workshopwoche in Las Vegas (ausgestrahlt am 15. Oktober) gab es wieder einmal einen Song, der ganz besonders gut ankam. The Scientistim Original von Coldplay, bei Popstars performt von Elif, Esra, Andy, Sandra und Daniel schafft direkt am Abend nach der TV-Ausstrahlung per Download Platz 5 in den iTunes-Charts. Das reicht in der Wochenauswertung von media control noch für Platz 77. Damit steht der Song nach fast sieben Jahren sogar höher notiert als zu seinem Erscheinen als Single im Jahr 2002. Damals schafften Coldplay in zwei Chartwochen lediglich Platz 87. Offensichtlich erzählen Chartplatzierungen doch nicht immer etwas über die wahre Popularität von Songs. Es steht zu erwarten, dass in der nächsten Woche The Scientist sogar nochmal höher geht, denn wie im Fall von Leona Lewis’ Hit Run ist ein Großteil der Fernsehzuschauer nicht ganz so schnell und nutzt erst den Freitag bzw. das kommende Wochenende zum Download ihres wiederentdeckten lieblingssongs. Und diese Tage gehen dann ja schon in die neue Auswertung ein. Im Fall von Leona Lewis brachte der TV-Einsatz ja sogar einen längerfristigen Effekt: wiedereingestiegen vor genau einem Monat auf der 68 ging es in der kommenden Woche bis zu Platz 36 und sogar jetzt noch wird Run notiert auf Platz 73 (von 63 fallend). Das sind also auch für Coldplay ganz gute Aussichten.

The Scientist stammt übrigens vom Album A Rush Of Blood To The Head. Es war die zweite Auskopplung aus dem Album und für Coldplay überhaupt die zweite Single, die sich in den deutschen Singlecharts platzieren konnte. – Laut oljo.de ist auch die Version der Popstars-Kandidatinnen als e-Track erhältlich. Es könnte also sein, dass wir The Scientist in der kommenden Woche gleich nochmal begrüßen dürfen.

Zurück als ganz junger Klassiker ist auch Kelly Clarkson. Ihr Hit in diesem Jahr hieß My Life Would Suck Without You. Ein schönes Stück Pop-Rock, deutlich inspiriert von Katy Perry und im März des Jahres immerhin Platz 6 in Deutschland. 19 Wochen nacheinander war der Titel platziert, dann schlug die Sperrklausel zu. In der letzten Woche war dann wieder alles möglich, nur die Verkäufe zu schwach. In dieser Woche reicht es nochmal für ein kurzes Intermezzo und Kelly Clarkson rutscht noch einmal in die Liste auf Platz 99. Damit ist My Life Would Suck Without You der zweiterfolgreichste Titel der Sängerin. Besser verkaufte sich lediglich Because Of You, welches im Jahr 2006 Platz 4 in Deutschland erobern konnte und bis heute immer wieder mal in den Charts auftaucht, zuletzt Ende Mai diesen Jahres. – Already Gone, die aktuelle Single, geht in dieser Woche übrigens von der 29 auf die 33.

Was ein Klassiker ist, zeigt sich auch daran, dass Titel wieder zurück kehren, wenn es neues Material von Künstlern gibt. Zum Beispiel Robbie Williams. In dieser Woche fulminant auf Platz 1 gestartet, kehrt ein Titel ganz am Ende der Charts zurück ins kollektive Bewusstsein, der offensichtlich enorm signifikant für den Künstler steht. Bezeichnend ist dabei, dass es sich hier nicht um einen seiner ganz ganz großen Hits handelt, sondern ein Titel, der ihn am Anfang seiner Solo-Karriere mit berühmt machte. Die Rede ist von Angels. Es war die vierte Auskopplung aus dem Debüt-Album Life Through A Lens und es erreichte im Januar 1998 Platz 9 der deutschen Charts. 18 Wochen war der Titel damals platziert, seitdem nicht mehr in der Liste aufgetaucht und nun wieder zurück. Platz 100 – Robbie Williams ganz oben und ganz unten in der Liste.

So, und dann gehört zu den neun Neueinsteigern der Woche auch ein reiner Digitaltrack von Nickelback. Diese durften in Stefan Raabs „TV Total Stock Car Crash Challenge“ihren aktuellen Song performen: Burn It To The Ground aus dem Album Dark Horse, immerhin die fünfte Auskopplung (wenn auch nicht auf CD erschienen). Die e-Single ist bereits seit 4. September zu erwerben, nach dem derzeitigen Auswertungsmodell von media control haben aber reine Digitalveröffentlichungen nicht wahnsinnig große Chancen auf Platzierungen. So blieb also auch Burn It To The Ground außerhalb der Liste. Mit dem Auftritt bei Stefan Raab zur besten Sendezeit ändert sich das schlagartig. Der Titel steigt ein auf Platz 65. – Gewohnt kräftige Kost, schöner treibender Rhythmus … hätte eigentlich sogar mehr verdient als diesen Platz 65.

Ganz am Ende der deutschen Charts tritt ein junger Mann mit seinem Solo-Debüt in Erscheinung, der in Fankreisen bereits als die neue Entdeckung des deutschen Schlagers gefeiert wird. Gerrit Winter ist sein Name, und wenn man diesen Namen durch die Sucmaschinen jagt, dann landet man unter anderem bei Fame Academy, einer Casting-Show auf RTL II, die 2003 mit einer Staffel ziemlich floppte. Neben ein paar Videos auf youtube blieben vor allem die Singles zum Schlusscasting als Beweise. Und dort tauchte auch Gerrit Winters Name erstmals auf. Life Is A Rollercoaster war sein Titel, mit dem er es immerhin zwei Wochen in die deutschen Charts brachte, Platz 91 war damals das Höchste. – Nun ikst Gerrit Winter wieder da, wieder hat er sich RTL II als Medienpartner ausgesucht, und gerade promotet er sein Album Wovon träumst du. Der Titelsong wurde wie üblich bereits vorher ausgekoppelt und kann sich tatsächlich in den deutschen Charts platzieren. Platz 96 – ob das der Beginn einer Traumkarriere ist?

Und nach einer Woche Pause nun doch noch einmal dabei, denn neun Wochen sind noch nicht voll: The All-American Rejects mit I Wanna. Platz 97 derzeit.